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  • Moratorium gefordert!

    Jetzt: Moratorium zum Verkauf öffentlicher Flächen in Potsdam!

    Das BeraterInnenkollektiv des Mietshäusersyndikat fordert in einem öffentlichen Brief an die Stadtverordneten, an ProPotsdam und Stadtkontor sowie die beiden OB – KandidatInnen ein „Moratorium“ zum Verkauf öffentlicher Flächen in der Stadt Potsdam

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  • Eine Woche Stadtpolitik im Rückblick

    Eine Woche Stadtpolitik im Rückblick

    … Jauch, Immobilienmesse, langweilige Stichwahl und Vieles mehr

    Manchmal ist so eine Woche in Potsdam schon ein krasses Spiegelbild dafür, wie diese Stadt wirklich funktioniert – oder eben auch nicht.

    Herr Jauch hat sich mal wieder zu Wort gemeldet, die Stadt verkauft sich erneut auf einer der größten Immobilienmessen in München – der expo real. Gleichzeitig warten Wohnprojektinitiativen auf politische Antworten und … am Sonntag ist ja auch noch Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters.

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  • Solidarität mit den Besetzern der ehemaligen Fachhochschule

    Solidarität mit den Besetzern der ehemaligen Fachhochschule

    Wir dokumentieren:  Presseinformation zum Prozess gegen Besetzer der ehemaligen Fachhochschule Potsdam

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  • Die Garnisonkirche in der internationalen Presse

    Wir dokumentieren: Der „Guardian“ über die Garnisonkirche als Beispiel für Umdeutungen der Geschichte

    „Verdreht die rechtsextreme Ideologie den Begriff des „Kulturerbes “ in der deutschen Architektur?  Zwei Wiederherstellungsprojekte wecken die Befürchtung, dass die Idee der „Tradition“ gekapert wird.“
    schreibt der Guardian in einem aktuellen Leitartikel. Und fündig geworden ist Autor Rowan Moore wieder einmal in Potsdam.

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  • Pro Potsdam, Stadtwerke, KIS, Stadtkontor und co…

    Staat im Staate oder nur Ausführende neoliberaler Stadtpolitik?

    Am Beispiel des Streits um drei konkrete Initativen von Wohngemeinschaftsinitiven in Potsdam lässt sich ganz gut sehen, was in dieser Stadt seit Jahren schief läuft.

    Im Grunde hat sich ein System etabliert, bei dem sich Verwaltung, Oberbürgermeister und kommunale Unternehmen gegenseitig den „Schwarzen Peter“ zuschieben, politische Beschlüsse aushebeln und Verantwortung wegschieben können.

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  • Camp In vor dem Rathaus:

    Camp In vor dem Rathaus:

    Wohnprojektinitiativen gehen an die Öffentlichkeit

    Am Freitag, den 5. Oktober 2018 haben sich verschiedene Initiativen gemeinschaftlicher Wohnprojekte an die Öffentlichkeit gewandt, um darauf aufmerksam zu machen, welche fast unüberwindbaren Hürden die Stadt Potsdam für solche Projekte bereit hält (wir berichteten bereits über diese Anliegen)

    Am Freitag gab es Reaktionen aus der Stadt!:

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  • Freiland gerettet?

    Freiland gerettet?

    Aber…

    Nun hat das Kulturzentrum Freiland endlich wieder einen verbindlichen Pachtvertrag.
    Mit einer Laufzeit von einem Jahr und unter krassen Bedingungen erkämpft.
    Es wird Zeit, über Alternativen nachzudenken.
    Erst einmal aber dokumentieren wir die Erklärung des NutzerInnenplenums:

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  • Erklärung der BesetzerInnen der Gutenbergstraße 67

    Erklärung der BesetzerInnen der Gutenbergstraße 67

    Wir dokumentieren:
    Die Erklärung der BesetzerInnen der Gutenbergstraße 67

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  • Wertgutachten, Höchstgebote, Ignoranz

    Wertgutachten, Höchstgebote, Ignoranz

    Wie in Potsdam gemeinschaftliche Wohnprojekte verhindert werden

    Kurz vor der Stichwahl zum Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Potsdam haben sich mehrere Wohnprojektinitiativen direkt an die beiden verbliebenen KandidatInnen gewandt.

    Tenor: Sie brauchen dringend Unterstützung, da vor allem die kommunalen Gesellschaften ProPotsdam und Stadtkontor mit allen Mitteln gegen solche Gemeinschaftsprojekte agieren und ihnen immer neue Hindernisse in den Weg legen.

    Wir dokumentieren hier die wichtigsten Briefe und Presseerklärungen.

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  • Wohnen als Grundrecht – vielleicht auch mal in Potsdam

    Wohnen als Grundrecht – vielleicht auch mal in Potsdam

    Ein Bericht von Andrzej Kraijnik

    Am 20. September fand in Berlin das Wohnungspolitische Forum statt. Gegen die Interessen der Immobilienlobby, die man durchaus mit den Interessen der bundes-regierenden Parteien gleichsetzen kann, wurden hier Konzepte erarbeitet, mit denen die Spekulation eingedämmt und das Risiko des Wohnungsverlustes gemindert werden kann. Gerade für Potsdam wären solche Konzepte hilfreich. Hat sich hier der Effekt des „reichen Nordens“ und des „armen Südens“ für dessen Benennung seinerzeit Oberbürgermeister Platzeck schon viel Kritik einstecken mußte, unter seinem Nachfolger Jakobs doch politisch gewollt weiter verstärkt und beschleunigt.

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