Kategorie: Aktionen und Veranstaltungen

  • Wir werden „Vor Ort“ sein!

    Wir dokumentieren: Aufruf der BI „Babelsberger Wasserfreunde“

    Nachdem Schlösserstiftung und Stadt bei der arroganten Vorstellung ihres „klugen Kompromisses“ zum Flächentausch im Park Babelsberg heftigen Gegenwind bekommen haben und ins stottern geraten sind, wollen sie ihre Untertanen …äähm.. die Bürger*innen der Stadt nun nocheinmal im Rahmen einer Vor-Ort-Begehung von den Schlauheiten und Schönheiten ihrer Pläne überzeugen.

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  • Housing Action Day am 28. März 2020

    Housing Action Day am 28. März 2020

    Europaweiter Aktionstag gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn – auch in Potsdam!

    Wir dokumentieren den Aufrüf des Bündnisses.
    Weitere Informationen: https://www.housing-action-day.net/

    Wohnen für Menschen statt für Profite

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  • Hände weg vom Strandbad Babelsberg!

    Am Freitag, den 21. Fabruar 2020 findet um 17.00 Uhr in der Aula der Lenne`schule eine Infoveranstaltung zu den Planungen um das Strandbad Babelsberg statt.

    Wir dokumentieren einen Aufruf, zahlreich, wütend und laut dabei zu sein:

  • Rettet das Strandbad Babelsberg!

    Rettet das Strandbad Babelsberg!

    Aufruf zur Kundgebung vor der Stadtverordnetenversammlung am Mittwoch, den 29. Januar 2020, 14.00 Uhr.

    Wir dokumentieren: Aufruf einer Aktionsgruppe zur Rettung des Strandbades in Babelsberg.
    Gemeinsam laden wir alle Menschen ein, die Potsdam als lebenswerte Stadt für die Menschen eintreten und nicht nur als möglichst Original – Preußische Touristenattraktion.

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  • Erhaltet das Strandbad Babelsberg

    Eine neue Initiative setzt sich für den Erhalt des Strandbades Babelsberg ein!
    Erster Schritt: Eine Petition – hier könnt Ihr sie unterschreiben:

    https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-das-strandbad-babelsberg

    Wir dokumentieren:
    Rettet das Strandbad Babelsberg!

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  • Natürlich gehört auch das zur Geschichte dieser Stadt:

    Natürlich gehört auch das zur Geschichte dieser Stadt:

    30 Jahre Hausbesetzungen in Potsdam

    Wir dokumentieren: Das Plakat zum Jubiläum – 30 Jahre Hausbesetzungen in Potsdam.
    Barocke Fassaden – oft auch in kompletten Kopien, DDR Geschichte – ungeliebt und gern ignoriert, Villen und Plattenbauten – Potsdam hat eine wechselvolle Geschichte.

    Das neue Plakat erinnert daran, wie wichtig Hausbesetzungen für diese Stadt waren und sind: Sie haben Häuser vor dem Abriss gerettet, sie haben Kulturprojekte gesichert, sie boten und bieten Menschen bezahlbaren Wohnraum, sie sind Grundlage für viele legale Hausprojekte heute und es gibt sie noch heute. Die „la datscha“ ist Potsdams besetztes Haus am Havelufer, in der Feuerbachstraße wurde erst vor wenigen Wochen mit einer Besetzung an Leerstand und Verdrängung erinnert.

    Das Plakat gibt es in wenigen Tagen auch in Printform im Sputnik und an vielen anderen Orten der Stadt. Und 2020 gibt es ganz bestimmt neue Besetzungen, neue Aktionen dafür, eine „Stadt für alle“ zu schaffen.

  • Gemeinsam Feiern!

    Gemeinsam Feiern!

    Zum Jahresende haben die stadtgesellschaftlichen Initiativen allen Grund, auch mal gemeinsam zu feiern!
    Alles Widerständen zum Trotz haben sich Mieter*innen, Bürger*inneninitiativen, Kulturprojekte und Stadtteilinitiativen Potsdams gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung, gegen Privatisierung und Ausverkauf, gegen barocken Stadtumbau und Investor*innenprojekte gewehrt.
    Sie haben jene Beteiligung praktisch gemacht, von der in der Politik immer nur geredet wird, sie haben wirtschaftliche – und Gewinninteressen öffentlich gemacht und Instrumente von Stadtpolitik eingefordert, die anderswo längst angewandt werden. Vor allem aber haben sie gezeigt, dass wichtig ist, wenn sich Bürger*innen selbst organisieren, ihre Stimme erheben und auf die Straße gehen – egal ob in der Teltower Vorstadt, an der Nutheschlange oder beim Bürgerbegehren für faire Bezahlung im Bergmann – Klinikum.

    Inzwischen wird in Potsdam tatsächlich über bezahlbare Mieten diskutiert und nicht nur über Höchstgebote, werden soziale Erhaltungssatzungen geplant und nicht nur die Erhaltung der Hüllen. Eine neue Rathauskoalition hat viele Konzepte und Forderungen der Initiativen zumindestens mal aufgeschrieben.

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  • Wohnen für Menschen statt für Profite

    Wohnen für Menschen statt für Profite

    Aufruf des „Aktionsbündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn“

    … zum weltweiten Housing Action Day am 28.03.2020
    … Das Netzwerk „Stadt für alle“ Potsdam gehört zu den Erstaufrufern!

    Zusammen zeigen wir: Es gibt Protest, Widerstand, Solidarität und Alternativen!  
    Mehr unter:

    https://www.housing-action-day.net/

    Hier ist der aktuelle Aufruf:

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  • Adel und Nationalsozialismus

    Fakten, Legenden und Interpretationen

    WilhelmII-BArch-Bild-102-14437 vom 21.März 1933 vor der GK

    Für den Freitag den 22. November 2019  lädt die Martin-Niemöller-Stiftung in Kooperation mit dem Potsdam Museum zu einem Vortrag von Stephan Malinowski ein.

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  • „Soldaten sind Mörder“ – Kurt Tucholsky

    Ein Text über Gedenken, Traditionen und Potsdam (überarbeitete Version)

    Am 12. November 2019 wurde der Gründung der Bundeswehr, der Ermordung Herbert Ritters und dem Revolutionär Maximilian Dortu gedacht. Die Ursprungsereignisse liegen mehr als hundert Jahre auseinander und trotzdem stehen sie miteinander in Verbindung. Sie stehen auch in Verbindung mit der Stadt Potsdam – der Garnison- und Residenzstadt mit ihrer Hof- und Garnisonkirche.

    Am 12. November 1955 wurden die ersten 101 Freiwilligen der Bundeswehr aus der Hand des damaligen Bundesministers für Verteidigung, Theodor Blank, unter großem Protest der Bevölkerung vereidigt. Dieser 12. November 1955 gilt als „Geburtstag der Bundeswehr“. Der 12. November war gewählt worden, weil er der 200. Geburtstag des preußischen Heeresreformers Gerhard von Scharnhorst war.

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