Kategorie: Wem gehört Potsdam?

  • Dokumentation zu den Immobilieninvestoren auf dem RAW – Gelände…

    … und anderswo.

    Achtung: Dieser Beitrag wurde auf Grund einer Abmahn – und Unterlassungsverfugung der Trockland Management GmbH geändert!

    Das Netzwerk „Stadt für alle“ hat die folgende zusammenfassende Dokumentation an alle Stadtverordneten, den Oberbürgermeister und die Medien der Region verschickt, um darauf aufmerksam zu machen, aus welch zwielichtigen Quellen oft die Immobilieninvestitionen in diese Stadt kommen.
    Und natürlich deshalb, um kritisch hinzuschauen, wenn in Potsdam Steuersparmodelle umgesetzt, Geld gewaschen, Renditeerwartungen erfüllt werden sollen – statt eine bezahlbare Stadt für die BürgerInnen zu gestalten.

    RAW und Investoren in Potsdam I

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  • Staudenhof – Skulpturen auf den Friedhof?

    … was für eine Idee!?
    Deutlicher kann man wohl kaum ausdrücken, welche Geschichte zu Potsdam gehören soll.
    Wir dokumentieren: Die Pressemitteilung des Netzwerkes „Potsdamer Mitte neu denken“:

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  • Wer steckt eigentlich hinter den Investoren auf dem RAW – Gelände? III

    Wer steckt eigentlich hinter den Investoren auf dem RAW – Gelände? III

    Bildquelle: Stadt Potsdam

    „Der ist mein Alter, EU-Bürger, männlich, drei Kinder.“

    … so Mirco Nauheimer am 21.12.2018 gegenüber der MAZ.
    Na, dann ist ja alles klar, da kann es keine Probleme mehr geben mit dem Investment auf der RAW – Gelände.
    Oder?
    Wir aber trotzdem weiter recherchiert. Und sind dabei auf eine Menge neuer Informationen, Netzwerke und Ungereimtheiten gestoßen.

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  • „Sterne sehen“

    „Sterne sehen“

    Eine Stern – Aktion etwas anderer Art …

    An vielen Projekten und Häusern in Potsdam hängen inzwischen Sternelemente aus dem Fassadenschmuck der Fachhochschule.
    Und diese haben eine wichtige Botschaft:

    Dieser Stern ist Teil der Kunstaktion „Sterne sehen!“, zu der sich Potsdamer*innen zusammengeschlossen haben, um sich in der Diskussion um die Stadtplanungs- und Wohnungspolitik Potsdams zu positionieren.

    Passend zur Adventszeit findet ihr hier einen Bastelbogen: „Mein FH – Stern zum Selbermachen“ – einfach ausdruckbar auf 160er DIN A4 – oder DIN A3 – Bögen, falten, kleben und Strippe dran, schon habt ihr ein bisschen Protest am Weihnachtsbaum!

    FH-Stern-Bastelbogen

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  • Wer steckt eigentlich hinter den Investoren auf dem RAW – Gelände? II

    Wer steckt eigentlich hinter den Investoren auf dem RAW – Gelände? II

    … Teil 2

    Da es offensichtlich weder der kommunalen Politik, noch Lokalmedien wirklich interessiert oder sie nicht bereit sind, wirklich kritisch nachzufragen, haben wir mal weiter recherchiert: Wer steckt eigentlich hinter immer noch unbekannten Investoren auf dem ehemaligen RAW – Gelände?
    Wir halten dies auch deshalb für so wichtig, weil in Potsdam schon viel zu lange völlig kritiklos mit den Investitionen von großen Immobilienfirmen umgegangen wird. Niemand hat jemals gefragt, wer hinter Groth (in Berlin hochumstritten!), hinter Prinz von Preußen AG (da reicht schon der Name, um in Potsdam Vertrauen zu schaffen) oder hinter den vielen Investitionen von Semmelhaack steht.

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  • Nachrichten aus Potsdam

    Nachrichten aus Potsdam

    Was gibt es Neues in der Stadt?

    Aldi und Lidl wollen Wohnungen bauen!
    Hurra schreien da alle. In einem Kommentar der PNN vom 12.12.2018 heißt es gar: „Eine Lösung für Potsdamer Wohnungsnot“.
    Leider ist auch in diesem Fall die Kritikfähigkeit gegenüber den unternehmenrischen Plänen von Großkonzernen gleich null. Dabei geht es nicht darum, ob Lidl und Aldi Wohnungen bauen – warum auch nicht? Es geht darum, dass in dieser Stadt – wie immer – nicht die geringste kritische Überlegung angestellt wird, wenn Konzerne einfach das machen, was ihre Funktion ist: Geld verdienen.

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  • Wer steckt eigentlich hinter dem geplanten Projekt auf dem RAW – Gelände?

    Ein Blick hinter die Kulissen von internationalen Kapitalinvestoren

    Was für eine Euphorie.
    1000 neue Arbeitsplätze und mindestens 100 Millionen € Investitionensumme in einem „IT – und Innovationszentrum“ auf dem RAW – Gelände seien geplant, ließ ein smarter junger Manager namens Mirco Nauheimer verlauten. Und die Stadtverwaltung – Bauamt, Wirtschaftsförderung, Parteien brechen in Jubel aus. „Das sind das alles Nachrichten, von denen wir vor ein paar Jahren noch nicht zu träumen gewagt hätten“, lässt sich der Chef der Potsdamer Wirtschaftsförderung in der PNN zitieren.

    Wer aber steht hinter den genannten Firmen und neuen Besitzern? In Potsdam wird danach wie gehabt nicht gefragt. Hier gibt es schon viele Jahre nur kritiklosen Jubel, wenn Immobilieninvestoren die Stadt aufkaufen.

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  • Make Potsdam great again

    Make Potsdam great again

    Neue Ausgabe der Zeitschrift „sub/ urban“

    In der neusten Ausgabe der online – Zeitung „sub/ urban. Zeitschrift für kritische Stadtforschung“ gibt es auch einen spannenden Artikel zur Entwicklung von Potsdam.

    Unter dem Themenschwerpunkt „Stadt von oben“ haben A. Tomczak, M. Lutz und H. Zschoge eine lesenswerte Analyse darüber geschrieben, wie und warum der barocke Stadtumbau in Potsdam durchgesetzt werden konnte.
    Den Artikel gibt es hier:

    Make Potsdam great again

    Viele weitere ganz spannende Artikel finden sich unter diesem Link:

    http://www.zeitschrift-suburban.de/sys/index.php/suburban/issue/view/39

    Daraus werden wir in Kürze weitere – für Potsdam wichtige Passagen veröffentlichen.

  • Neues vom Wiener Modell

    5 € / m² Miete für eine neue Wohnung!

    Das sogenannte „Wiener Modell“ macht mal wieder Schlagzeilen.
    Aktuell sorgt eine neue Bauordnung für spannende Diskussionen. Hier wird für sogenannte „Gebiete für geförderten Wohnbau“ für zwei Drittel alles Wohnungen eine Miete von Netto höchstens 5 €/ m² festgeschrieben.

    Dies ergänzt das Modell Wiener Wohnungspolitik – übrigens mal erfunden von den östreichischen Sozialdemokraten – bezahlbaren, öffentlichen Wohnraum für die Mehrheit der Bevölkerung in der Hauptstadt des Landes zu gewährleisten.

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  • „In zehn Jahren sind unsere Städte komplett zerstört“

    „In zehn Jahren sind unsere Städte komplett zerstört“

    … sagt der Tourismusmanager Stephan Hodes

    In einem bemerkenswerten Interview im Tagesspiegel hat er den wachsenden Städtetourismus kritisiert.
    Das komplette Interview:
    https://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/tourismusmanager-warnt-vor-overtourism-in-zehn-jahren-sind-unsere-staedte-komplett-zerstoert/23647312-all.html

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