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  • Offener Brief – Moratorium zur Garnisonkirche jetzt!

    In einem offenen Brief sprechen sich knapp hundert internationale Wissenschaftler, Architekten, Künstler, Kirchenvertreter, Kulturschaffende und zivilgesellschaftlich Engagierte dafür aus, bei dem Wiederaufbau des Kirchturms der Garnisonkirche Potsdam auf den Nachbau der umstrittenen Turmhaube zu verzichten, da diese für einen problematischen Nationalprotestantismus steht.

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  • Klimaschutz NEIN DANKE! Staudenhof ade?

    Ein Wald mit rund 18.000 Buchen, der vor 45 Jahren gepflanzt worden wäre, wäre notwendig, um die CO2-Menge auszugleichen, die durch die Herstellung der Baustoffe und die Errichtung des Staudenhofes emittiert wurde. Wenn die Stadt jetzt noch den Gebäudekomplex abreißen und klein schreddern möchte, damit es als Bauschutt unter weiteren sinnlosen Straßenprojekten vergraben werden kann, dann erhöht sich dieser CO2-Rücksack noch mal deutlich. …

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  • KulturMachtPotsdam – Aktionstag am Samstag

    Geht auf https://kulturmachtpotsdam.de/aktionstag/ und genießt das, was ihr seit langen vermisst! Eine Stadt des Miteinander, Füreinander … eine Stadt für alle.

  • Volksinitiative „Keine Geschenke den Hohenzollern“ erfolgreich!

    Nun ist es amtlich. Die Volksinitiative ist gültig.

    Der Landeswahlleiter bestätigte heute offiziell, dass die Volksinitiative „Keine Geschenke den Hohenzollern“ das erforderliche Quorum von 20.000 Unterschriften erreicht hat. Damit wird sich der Landtag mit dem Anliegen zu beschäftigen haben. Die zu treffende Entscheidung liegt eigentlich auf der Hand.

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  • Staudenhof erhalten!

    Wir dokumentieren:

    Zwei Pressemitteilungen des Netzwerkes „Stadt für alle“ zur Diskussion um die Zukunft des Staudenhofs:

    Wieder einmal soll ein wichtiges Gebäude in der Potsdamer Mitte zugunsten einer Pseudobarocken „Neubebauung“ abgebrochen werden. Nach Abbruch der Fachhochschule wurde eine endgültige Entscheidung über einen Abbruch des Staudenhofs bis 2022 zurückgestellt. In dieser Zeit sollte nochmals die Kosten von Abbruch und Neubau oder einer Sanierung überprüft werden.
    Nun werden sich die Gremien der Stadt damit beschäftigen, was aus dem Staudenhof werden soll. Der Bauauschuss hat bereits mit der unheiligen Allianz aus SPD, Grünen, CDU und AFD entschieden – weg damit.
    Hier ist die PM aus der letzten Woche dazu:

    Nächste Woche tagt dann der Hauptausschuss und es steht vor allem die Frage, ob die Grünen in Zeiten von Klimanotstand tatsächlich bereit sind, einen solchen Abriss mitzutragen und die SPD weiter bezahlbare Wohnungen in der Innenstadt vernichten will – zugunsten barocker Fassaden.
    Hier ist die neue Pressemitteilung des Netzwerkes „Stadt für alle“

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  • Staudenhof: Abriss oder Erhaltung?

    Wir dokumentieren:
    Offener Brief des Landesverbandes „Bund Deutscher Architektinnen und Architekten“

    „… Mit Phantasie, mit kreativem und konzeptionellem Denken, könnte die Stadt Potsdam ein vorbildliches und begeisterndes Zukunftsbild für dieses Gebäude entwerfen. Es könnten viele der für die soziale Mischung wichtigen preiswerten Wohnungen erhalten bleiben. Der soziale und ökologisch richtige Weg ist nicht der Abriss, sondern die behutsame Sanierung und der Erhalt.“

  • KulturMachtPotsdam # Machen vs. Macht

    Am 13. März jährt sich der erste Lockdown des öffentlichen und kulturellen Lebens. Anlass genug für die Kunst- und Kulturszene der Landeshauptstadt mit einem digitalen Aktionstag ein sicht- und erlebbares Zeichen zu setzen: Gleichzeitig ist es aber notwendig, eine langfristige Perspektive zu erarbeiten.

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  • Drei Jahrzehnte Projektversagen in Potsdam

    Die Stiftung Garnisonkirche hat gemeinsam mit der Fördergesellschaft eine neue Broschüre rausgebracht „zwei Jahrzehnte Projektgeschichte …“. Schon der Titel ist eine bewusste Irreführung der Öffentlichkeit. Eine der ersten Reaktionen lautete „Du liebe Güte, da ist wirklich „viel Schönes drin“… Neben Beschönigungen, Behauptungen, bewussten Verdrehungen, Spendenoffenbarungen und Lügen vor allem NICHTS über das Lernortkonzept – NICHTS!!! “

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  • Hanau – Aufklärung notwendig

    Ein Jahr nach den Morden in Hanau haben auch in Potsdam mehr als 300 Menschen den Opfern und deren Angehörigen gedacht. Gleichzeitig haben sie an den gesellschaftlichen Strukturen, die Rassismus und rechtes Gedankengut begünstigen, Kritik geübt. Die dreistündige Gedenkveranstaltung wurde von der Initiative Seebrücke Potsdam organisiert.

    Selbst der Bundespräsident hatte parallel in Hanau erörtert, dass es Kritik und Fragen an das staatliche Handeln gegeben habe und weiter gebe. …

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  • Die Dokumente zur Recherche I

    Die Dokumente zur Recherche I

    Auch für die akteuellen Recherchen haben wir wieder viele Dokumente gesammelt, Links und Webseiten (in Norwegen!) entdeckt und dort gelesen und Unterlagen eingesehen.

    Die wollen wir natürlich zum Nachlesen und weiter recherchieren gern der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.

    Das Immobilienkonstrukt von Henrik Ulven

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