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  • RZ, ja nein vielleicht! Halb ganz oder gar nicht?

    Wofür stehen DIE GRÜNEN hinsichtlich Rechenzentrum und Garnisonkirche? Ein Kommentar zum eierlegenden Wollmilchsau-Beschluss des grünen Kreisverbands und den Einfluss von Saskia Hüneke darauf.

    Preußisch Grün _ KpL

    Der Kreisverband hat am 20.02.2020 nicht nur keine Meinung zur Rolle des OB im Kuratorium der Stiftung Garnisonkirche gefunden, er hat auch beschlossen, dass „irgendwas“ Sozio-Kreatives neben dem Turm der Garnisonkirche (ent-)stehen soll.

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  • Hände weg vom Strandbad Babelsberg!

    Am Freitag, den 21. Fabruar 2020 findet um 17.00 Uhr in der Aula der Lenne`schule eine Infoveranstaltung zu den Planungen um das Strandbad Babelsberg statt.

    Wir dokumentieren einen Aufruf, zahlreich, wütend und laut dabei zu sein:

  • Neues vom Potsdamer Immobilienmarkt

    Neues vom Potsdamer Immobilienmarkt

    Fast überall verringert sich der Anstieg der Mieten in Deutschland – nur in Potsdam nicht…

    Es wird Zeit, die neusten Nachrichten vom Immobilienmarkt in Potsdam zu analysieren und zu veröffentlichen. Wobei: Dies ist weniger geeignet für Investor*innen und Anleger*innen, wir schauen uns die aktuellen Nachrichten eher aus der Perspektive der Mieter*innen an.

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  • Vorwärts in die Vergangenheit?

    Nachdem Frau Hüneke (Grüne) ihren „Vierklang“ publizierte und Herr Niekisch (CDU) dies als „Holzweg“ kommentierte, hat sich auch Lutz Boede (DIE aNDERE) an die PNN gewandt, um einen Gastbeitrag zum Vorschlag von Frau Hüneke zu veröffentlichen.

    Wir dokumentieren diesen hier, da er bisher nicht in der PNN erschien:

    „Vor einigen Tagen schlug Saskia Hüneke in einem Gastbeitrag in den PNN vor, das Rechenzentrum abzureißen und außerhalb des Grundrisses des Garnisonkirchenschiffes einen Ersatzbau für das RZ zu errichten. Dieser als „Vierklang“ bezeichnete Vorschlag wird für Verstimmung sorgen, denn es fehlt jede Ausgewogenheit. Die Idee ist weder innovativ noch nachhaltig und wirkt im Ergebnis der Anhörung im Hauptausschuss wie von vorgestern.

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  • Stiftung Garnisonkirche spielt doppeltes Spiel

    Einerseits wird in der Öffentlichkeit vom Dialog geschwafelt, andererseits soll eine Machbarkeitsstudie für das Kirchenschiff auf Kosten des Bundes erarbeitet werden. Ein Nachtrag zur Anhörung vom 24.01.2020 im Hauptausschuss.

    Es ist eigentlich eine gute Sache, wenn durch die Anhörung zum Jugendbegegnungszentrum, ein Vorschlag des OB, endlich ein Dialog zur Zukunft des Plantagenumfelds gestartet wurde. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass die Anhörung in der IHK deutlich machte, dass sich eine Mehrheit für den Erhalt des Rechenzentrums und gegen den Bau eines Kirchenschiffes abzeichnete.

    Aktuell hat sich auch die Grüne Jugend Potsdam für den Erhalt des RZ und gegen den Bau des Kirchenschiffes ausgesprochen. Schön wäre, wenn ihre Altvorderen in der SVV das auch so täten. Doch ein Aspekt blieb auf der Anhörung völlig unbeachtet! Die Machbarkeitsstudie.

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  • Rettet das Strandbad Babelsberg!

    Rettet das Strandbad Babelsberg!

    Aufruf zur Kundgebung vor der Stadtverordnetenversammlung am Mittwoch, den 29. Januar 2020, 14.00 Uhr.

    Wir dokumentieren: Aufruf einer Aktionsgruppe zur Rettung des Strandbades in Babelsberg.
    Gemeinsam laden wir alle Menschen ein, die Potsdam als lebenswerte Stadt für die Menschen eintreten und nicht nur als möglichst Original – Preußische Touristenattraktion.

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  • Hauptsache „schön“

    Soziale Fragen waren und sind in Potsdam kein Ziel von Stadterneuerung

    Das Hausprojekt in der Wollestraße 52 ist daran gescheitert, die Menschen in der Wichgrafstraße 11 dürfen nicht auf die Unterstützung der Stadt hoffen, in der Teltower Vorstadt herrscht weiter Angst vor Verdrängung.

    Dafür ist es überall „schön“ geworden in Potsdam. In Potsdam West, in Babelsberg, in der Innenstadt – überall strahlen frisch sanierte Fassaden im farblichen Original, selbst die Details erinnern an die barocke Herrlichkeit der Stadt.

    Nun hat ein Gutachten der Verwaltung quasi die Beweisführung dafür geliefert, wie die kommunale Politik in den letzten 30 Jahren die Stadtfassaden erneuert und gleichzeitig soziale Auswirkungen die gesamte Zeit ignoriert hat.

    Hier ist das gesamte Dokument:

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  • Lernort „Garnisonkirche“

    Lernort „Garnisonkirche“

    Wir dokumentieren: Ein neuer Vorschlag von Prof. Philipp Oswalt und Prof. Steffen Schuhmann

    Seit 2017 wird der Kirchturm der Garnisonkirche Potsdam wieder aufgebaut, doch die Kritik an dem Vorhaben reißt nicht ab. Im vergangenen Herbst hat Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) eine Debatte initiiert zu der Frage, wie es mit dem Projekt nach dem Turmbau wieder gehen soll, insbesondere in Hinsicht auf die Frage des ehemaligen Kirchenschiffs. Am Freitag, den 24.1. findet eine große Anhörung der Stadtverordnetenversammlung Potsdam hierzu statt.
    Diese Debatte ist für uns Anlass, einen Vorschlag zur weiteren baulichen und programmatischen Entwicklung des Projektes zu unterbreiten. Wichtiger Bezugspunkt sind für uns die ursprünglichen Ideen der evangelischen Kirche, einen Lernort zu schaffen und in der äußeren Erscheinung des rekonstruierten Kirchturms einen sichtbaren Bruch zu verdeutlichen. Beides wurde – nicht zuletzt in Rücksicht auf rechtsgerichtete Spender – bald nicht mehr verfolgt. Stiftung und Fördergesellschaft betrieben seit vielen Jahren die Idee eines möglichst originalgetreuen Wiederaufbaus. Für einen Lernort fehlt nicht nur das Interesse, sondern auch die Geldmittel und die Räumlichkeit. Für Ausstellungszwecke gibt es lediglich 230 qm Fläche von 2,9 Meter höhe im 3. Obergeschoss jenseits der Hauptbesucherströme.
    Wir schlagen hingegen vor, – den barocken Waffenschmuck am Kirchturm zu ersetzen durch einen Bauschmuck, der von den 65 Ländern gestaltet werden soll, gegen die Preußen und das Deutsche Reich Krieg geführt hatte. – das zu DDR-Zeiten erbauten Rechenzentrum zu erhalten. Diese stellt gemeinsam mit dem (teils) wiederaufgebauten Kirchturm ein spannungsvolles Ensemble von Bau- und Gegenbau dar, welches Geschichte lesbar werden lässt. – beider Bauten mit einem zweistöckigen, zentral gelegenen Ausstellungsgebäude von 1000 qm Fläche zu verbinden, welches ebenerdig direkt von Kirchturmeingang erschlossen wird. Hiermit soll ein Lernort entstehen, an dem die schwierige Geschichte des Ortes von Gründung bis heute differenziert dargestellt werden kann.

  • Erhaltet das Strandbad Babelsberg

    Eine neue Initiative setzt sich für den Erhalt des Strandbades Babelsberg ein!
    Erster Schritt: Eine Petition – hier könnt Ihr sie unterschreiben:

    https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-das-strandbad-babelsberg

    Wir dokumentieren:
    Rettet das Strandbad Babelsberg!

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  • Anhörung zur Kirchenschiffalternative

    Niemand hat die Absicht einen rechten Symbolturm zu bauen

    Am 24.01.2020 wird eine Anhörung im Rahmen einer erweiterten Hauptausschusssitzung der SVV stattfinden (17:00 Uhr in der IHK; die Sitzung ist öffentlich). Geladen hat der Oberbürgermeister. Anlass ist seine Beschlussvorlage zur unsäglichen Kooperation mit der Stiftung Garnisonkirche und sein unnötiger Vorstoß für den Bau einer Jugendbegegnungsstätte also einer Alternative zur unbezahlbaren Kopie des barocken Kirchenschiffs der ehemaligen Hof- und Garnisonkirche.

    Wir dokumentieren hier die Beschlussvorlage und eine Einladung zur Anhörung:

    Kommentiert haben wir das Thema schon in den Beiträgen http://potsdam-stadtfueralle.de/2019/10/25/mike-allein-zu-haus/ und http://potsdam-stadtfueralle.de/2019/10/31/schubert-zaeumt-das-pferd-von-hinten-auf/

    Vier der neun schriftlichen Stellungnahmen liegen uns vor. Diese möchten wir hier ebenfalls dokumentieren:

    In den Stellungnahmen wird deutlich, dass es nicht um das Schiff allein gehen kann. Es geht um den Turm, das gesamte Vorhaben, das Rechenzentrum, um unsere Geschichte, deren Revision und um viel mehr.