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  • Adel und Nationalsozialismus

    Fakten, Legenden und Interpretationen

    WilhelmII-BArch-Bild-102-14437 vom 21.März 1933 vor der GK

    Für den Freitag den 22. November 2019  lädt die Martin-Niemöller-Stiftung in Kooperation mit dem Potsdam Museum zu einem Vortrag von Stephan Malinowski ein.

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  • Auch in Krampnitz: Geschichte wird gemacht!

    Auch in Krampnitz: Geschichte wird gemacht!

    Krampnitz: Dauerhafte Erinnerungsstätte des Militarismus?

    Etwas eigenartig kommt mir das Ganze doch vor. Ticke ich richtig oder die anderen 178. 000 Potsdamer? Krampnitz mit seinen maroden Kasernen soll zum Stadtteil von Potsdam ausgebaut werden und steht unter Denkmalschutz. Die Kasernen und die militärische Anlagen werden auf Jahrzehnte einen Stadtteil mit 10 000 Einwohnern prägen und keiner fragt nach warum und ob der Denkmalschutz sinnvoll und angemessen ist. „Na ja, da kann man schon mal nachfragen warum das unter Denkmalschutz steht“, aber weiter gehen die Kommentare nicht. Irgendwie komme ich mir mit meinen Bedenken vor wie der Falschfahrer auf der Autobahn, der im Radio von einem Falschfahrer hört und empört ausruft: „Nicht einer, hunderte!“.

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  • Kein Antrag, kein Konzept – trotzdem neue Millionen

    Wir dokumentieren:

    PRESSEMITTEILUNG der Bürgerinitiative „Für ein Potsdam ohne
    Garnisonkirche “ Potsdam, 15.11.2019

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  • „Soldaten sind Mörder“ – Kurt Tucholsky

    Ein Text über Gedenken, Traditionen und Potsdam (überarbeitete Version)

    Am 12. November 2019 wurde der Gründung der Bundeswehr, der Ermordung Herbert Ritters und dem Revolutionär Maximilian Dortu gedacht. Die Ursprungsereignisse liegen mehr als hundert Jahre auseinander und trotzdem stehen sie miteinander in Verbindung. Sie stehen auch in Verbindung mit der Stadt Potsdam – der Garnison- und Residenzstadt mit ihrer Hof- und Garnisonkirche.

    Am 12. November 1955 wurden die ersten 101 Freiwilligen der Bundeswehr aus der Hand des damaligen Bundesministers für Verteidigung, Theodor Blank, unter großem Protest der Bevölkerung vereidigt. Dieser 12. November 1955 gilt als „Geburtstag der Bundeswehr“. Der 12. November war gewählt worden, weil er der 200. Geburtstag des preußischen Heeresreformers Gerhard von Scharnhorst war.

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  • Wer macht eigentlich Stadtpolitik?

    BürgerInnen fordern das Vorkaufsrecht juristisch sicher zu gestalten!

    Wieder einmal stellt ich die Frage, wer in Potsdam eigentlich Stadtpolitik macht.
    Im Fall der möglichen Verdrängung der Mieter*innen in der Wichgrafstraße 11 in Babelsberg hat die Verwaltung ihre Einschätzung vorzeitig und ohne weitere Prüfung öffentlich gemacht: Es gäbe keine rechtssichere soziale Erhaltungssatzung in Potsdam. Das ist so, als wenn sie dem Eigentümer auf dem Silbertablett mitteilt: Mach doch, verkauf einfach zum Spekulationspreis.

    Wir dokumentieren die Stellungnahme der Mieter*inneninitiative:

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  • Geschichten vom Potsdamer Wohnungsmarkt

    Geschichten vom Potsdamer Wohnungsmarkt

    In Potsdam nichts Neues …

    In den letzten Wochen gab es eine Menge neuer Nachrichten vom Potsdamer Wohnungsmarkt.
    Leider sind die – wie so oft – wenig erfreulich für die Mehrheit der Menschen, die eine neue, bezahlbare Wohnung in der Stadt suchen. Sie werfen im Gegenteil, ein Schlaglicht darauf, wie und von wem in Potsdam welche Wohnungen gebaut und angeboten werden.

    Vieles davon haben uns Mieter*innen aus Potsdam mitgeteilt und gebeten, das öffentlich zu machen.

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  • friedensklima

    Heute beginnt die 39. FriedensDekade. Mit dem Motto „friedensklima“ wollen die Trägerorganisationen der Ökumenischen FriedensDekade zum einen auf die Zusammenhänge des bereits eingetretenen Klimawandels und dessen Konsequenzen für den Frieden aufmerksam machen.

    Die Profilgemeinde DIE NÄCHSTEN lädt in Potsdam herzlich zu einer Veranstaltung im Rahmen der FriedensDekade ein. Sie findet neben der Baustelle des Turms der Garnisonkirche vor dem Rechenzentrum statt.

    Donnerstag der 14. November um 17:00 Uhr; zwischen Kanonenkugel, Adler und Turmbau – singen, beten, Friedenstauben falten.

  • Persönliche Erklärung – Lutz Boede

    Damit das Ungesagte nicht Ungelesen bleibt.

    Der Stadtverordnete Lutz Boede von der Fraktion DIE aNDERE wollte vor der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 06.11. ein persönliche Erklärung gem. § 21 (3) der Geschäftsordnung der SVV abgeben. Dies wurde ihm durch den  Vorsitzenden, Pete Heuer (SPD) – ohne Aussprache – versagt. Boede beabsichtige, eine grundsätzliche Erklärung zur rechtlichen Bindungswirkung des erfolgreichen Bürgerbegehrens zur Garnisonkirche und deren Stiftung abzugeben.

    Nachstehend der Text der persönlichen Erklärung., damit niemand sagen kann: „das habe ich nicht gewusst.“

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  • Milieuschutz vor Baugenehmigung

    Wir dokumentieren: Offener Brief der Anwohner*inneninitiative Teltower Vorstadt

    In der nächsten Stadtverordnetenversammlung hat die Anwohner*inneninitiative Rederecht. Sie werden ihre Sichtweisen, Einwendungen und Stellungnahmen öffentlich machen können. So – wie sie es in zwei Beteligungsverfahren getan haben – ohne, dass es irgendeine inhaltliche Antwort gegeben hätte.
    Deshalb demonstrieren die Anwohner*innen morgen auch mit vielen anderen Initiativen vor der Stadtverordnetenversammlung dafür, endlich wirkliche und wirksame Bürgerbeteiligungen zuzulassen.

    Hier dokumentieren wir den offenen Brief:

  • Die Stadtgesellschaft fordert: Beteiligt uns endlich!

    Die Stadtgesellschaft fordert: Beteiligt uns endlich!

    Kundgebung vor dem Rathaus – wer ist dabei?

    Für die Kundgebung anläßlich der Stadtverordnetenversammlung am Mittwoch, den 6.11.2019 haben wir viele verschiedene Mieter*innen -, Bürger*innen – und Kulturinitiativen der Stadt zusammengefunden.

    Unter dem Dach des Netzwerkes „Stadt für alle“ demonstrieren an diesem Tag:

    Anwohner*inneninitiative Teltower Vorstadt
    Mieter*inneninitiative Wichgrafstraße 11
    BI für ein Potsdam ohne Garnisonkirche
    Kulturlobby
    Potsdamer Mitte neu denken

    Sprecher*innenrat Rechenzentrum
    Bürgerbegehren für faire Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen in der Klinikgruppe Ernst von Bergmann

    Nutzer*innenplenum Kulturzentrum Freiland

    Hier ist noch einmal der Aufruf: