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  • Neue Anwohner*inneninitiative gegründet!

    Neue Anwohner*inneninitiative gegründet!

    Initiative behutsame Stadtentwicklung Teltower Vorstadt/ Babelsberg

    Rund 40 Menschen trafen sich am letzten Sonntag im Kulturzentrum Freiland zu einer richtigen Anwohner*innenversammlung zu den Investorenplänen auf dem ehemaligen RAW – Gelände.
    Dabei wurde eine Anwohner*inneninitiative gegründet und gleich zum nächsten Treffen eingeladen:

    Sonntag, den 5. Mail 2019, 15.00 Uhr im Kulturzentrum Freiland.

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  • Standpunkte

    Wir dokumentieren: Standpunkte von Anita Tack/ Landtagsabgeordnete der Linken zur Stadtentwicklung in Potsdam

    Die Fraktion der Linken in Potsdam bzw. die Scharfenberg – Fraktion hat ja gerade in letzter Zeit wieder Positionen zur Stadtentwicklung bezogen (und so auch abgestimmt!), die etwas seltsam sind. Sie sind gegen Erbbaupacht in Krampnitz, wollen weiter städtische Immobilien verkaufen, finden die RAW Pläne gut und Vieles mehr.

    Wohltuend heben sich dagegen schon länger die Positionen der Landtagsabgeordneten Anita Tack ab. Sie hatte uns als Netzwerk „Stadt für alle“ auch zur Expertenanhörung in den Landtag eingeladen.

    Hier dokumentieren wir drei Presseerklärungen zu aktuellen kommunalen Streitthemen: Rechenzentrum, Brache der Fachhochschule und Havelspange.

    190426 PE Rechenzentrum

    190424 PE Begrünung FH

    190401 PE Havelspange AIL

  • Albrechts Architektur-Euthanasie – ein Kreuzzug

    Der Architekt Thomas Albrecht weiß was schön ist und was nicht – zumindest glaubt er dies.  Dieser Glauben basiert auf Gott und sich selbst. Die MAZ hat ihn zur Garnisonkirche interviewt.

    „Schön“ ist eine stark individuell geprägte Kategorie der Bewertung von Wahrgenommenem. Diese Reflektion ist aber verankert in gesellschaftlich geprägten Wertvorstellungen. Religiöse Konventionen sind ein Aspekt  dieser Wertematrix. Wenn sich also ein katholisch geprägter Architekt äußert, sollte es niemanden verwundern, wenn eher ein antiquiertes, herrschaftliches und patriarchisches Weltbild als Maßstab der Bewertung zum Vorschein kommt. Überraschend ist lediglich, dass sich Albrecht offen zur Gebäudevernichtung – also der „Architektur-Euthanasie“ bekennt und gar nicht wahrnimmt (oder wahrnehmen will), wie sehr er dabei ideologisch und egomanisch geprägt ist.

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  • Was andere schreiben …

    Wir dokumentieren:

    Heute: Aus der FAZ zur Wohnungsfrage und Enteignungsforderungen,
    Aus der Süddeutschen Zeitung zur Alternative „Mietshäusersyndikat“

    Wenn schon die FAZ einen Stadtgeografen folgenden Satz sagen lässt: „Ich würde eher sagen, eine Abschreckung von Investoren ist genau das, was wir jetzt brauchen.“ – dann zeigt dies ganz gut die Brisanz der sozialen Frage „Wohnen“ in Deutschland.

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  • Jetzt: Eine richtige Anwohner*innenversammlung

    Jetzt: Eine richtige Anwohner*innenversammlung

    Das UFO soll nicht auf dem RAW – Gelände landen!

    Eine Gruppe Aktivist*innen der neuen Initiative „Behutsame Stadtentwicklung – Teltower Vorstadt / Babelsberg“ lädt zu einer richtigen Anwohner*innenversammlung zu den Bebauungsplänen auf dem ehemaligen RAW – Gelände ein:

    Sonntag, den 28. April 2019, 15.00 Uhr, Freiland, Haus 1.

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  • Antwort der Grünen auf den Offenen Brief des Netzwerkes

    Wir dokumentieren:
    Antwort der Stadtfraktion B 90/ Grüne Potsdam auf den Offenen Brief des Netzwerkes „Stadt für alle“ Potsdam

    13042019 Zum Offenen Brief des Netzwerkes Stadt für alle

  • Notre-Dame und Potsdam

    potsdam for future_31.03.2019

    Am 15.04.2019 brennt durch Unachtsamkeit ein Wahrzeichen der Metropole Paris, der Grand Nation. Der Staatspräsident Macron möchte die Kathedrale Notre-Dame binnen fünf Jahren wieder aufbauen. Er spricht davon, dass wir „besser werden als wir sind“, wenn wir dies tun. Ganz Europa stimmt in den Chor ein. Der Brand dieser Kathedrale ist eine Katastrophe. Das Medieninteresse ist gigantisch und verdrängt die real existierenden Probleme dieses Globus. Zum Glück ist bald wieder Freitag und ein paar Kids werden uns wieder zeigen, worum es wirklich gehen sollte.

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  • Wem gehört eigentlich die Speicherstadt?

    Wem gehört eigentlich die Speicherstadt?

    Die Speicherstadt: Luxus – und Anlagequartier in Potsdams Mitte

    Die Potsdamer Speicherstadt ist ein mehrere Zehntausend m² großes Innenstadtgebiet zwischen Havel, Brauhausberg und Hauptbahnhof. Früher standen hier die Getreidespeicher der Stadt – inklusive des recht berühmten Persius – Speichers.

    Während es vor 10 – 15 Jahren noch recht viele hitzige Debatten um die Wiedernutzung und Bebauung dieses wichtigen Quartiers gab ist es heute recht ruhig geworden um die Speicherstadt – eigentlich zu unrecht.

    Dabei ist gesamte Entwicklung der Speicherstadt ist ein Lehrstück für eine investorenorientierte Stadtpolitik zu Ungunsten der Stadt selbst.

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  • Wem bezahle ich eigentlich Miete?

    Wem bezahle ich eigentlich Miete?

    Und: Wem gehört die Stadt?
    Eine Anleitung zu notwendigen Recherchen.

    Bei der Infoveranstaltung zu den Bauplänen auf dem RAW – Gelände war es mal wieder soweit: Im Gleichklang wiesen Projektentwickler und Bauverwaltung das Interesse von Bürger*innen zurück, endlich erfahren zu wollen, wer eigentlich hinter den Investoren steht, wer hier so viel Geld und Gewinn machen will.

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