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  • Europaweiter Aktionstag am 6. April 2019

    Europaweiter Aktionstag am 6. April 2019

    Gemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn!

    Unter diesem Motto werden am Samstag, den 6. April 2019 in Europa Zehntausende Menschen auf die Straße gehen – auch in Potsdam!

    Wir dokumentieren die gemeinsame Presseerklärung des Bündnisses:

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  • PRESSEMITTEILUNG der Bürgerinitiative für ein Potsdam ohne Garnisonkirche


    Wir dokumentieren:

    Potsdam, den 24.03.2019

    Rewe-Garnisonkirchenschokolade veranschaulicht die Unglaubwürdigkeit der Stiftung Garnisonkirche

    An der Kontroverse um die Garnisonkirchenschokolade des Rewe-Markts an der Breiten Straße offenbart sich das Dilemma der Stiftung Garnisonkirche.

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  • Tag von Potsdam – Teil 2 – Beginn der Vernunft?

    Anlässlich des „Jahrestages“ des Tages von Potsdam fand bereits am 18.03.2019 in der Nikolaikirche eine Gedenkveranstaltung statt. Oberbürgermeister Mike Schubert sprach sich für eine aktivere Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte von Potsdam aus. „Wer aus der Geschichte lernen will, der muss sich mit ihr auseinandersetzen.“ Nur so lasse sich der Verlauf der Geschichte beeinflussen, das sei die „größte Lehre aus der Tragödie zwischen 1933 und 1945“.

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  • Tag von Potsdam – Teil 1 – Beginn der Vernichtung!

    Der 21. März 1933 steht für die Machtübergabe „vom alten und neuen Deutschland“, vom konservativen Traditionsbewusstsein zum nationalsozialistischen Erneuerungswillen. Der Tag von Potsdam steht für den nahtlosen Übergang von kaiserlichen Standarte Schwarz-Weiß-Rot zu Rot-Weiß-Schwarz der Hakenkreuzfahne.

    Der 21.03.1933 ist mehr als ein symbolischer Akt oder Tag. Der 21.03.1933 ist der Startschuss der systematischen Vernichtung von Menschen.

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  • Brauner Gruß aus Potsdam

    Brauner Gruß aus Potsdam

    Wir dokumentieren: PRESSEMITTEILUNG der Bürgerinitiative für ein Potsdam ohne Garnisonkirche

    Potsdam, den 20.03.2019

    Brauner Gruß aus Potsdam: Rewe-Markt knüpft mit Garnisonkirchenschokolade an problematisches Vorbild an

    Seit einigen Wochen gibt es im REWE im Marktcenter an der Breiten Straße Schokoladentafeln mit dem Motiv der Garnisonkirche: „Süßer Gruß aus Potsdam“ steht darauf. Abgebildet ist der „Turm der Garnisonkirche Potsdam aus 35.000 LEGO-Steinen.“

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  • DIE LINKE kontra Rechenzentrum

    Der aktuelle Vorschlag der LINKEN-Fraktion im Rathaus für ein „Förderprogramm für Kreative“ klingt wie eine Unterstützung der Kreativwirtschaft, ist aber nichts anderes als ein Kniefall vor der Stiftung Garnisonkirche und ihrem absurden Bauvorhaben. Angesichts der zu erwartenden hohen Mietkosten für das neue KreativQuartier3 sollte nicht über Subventionen nachgedacht werden, sondern darüber, ob es überhaupt notwendig ist, das bestehende Rechenzentrum dem Erdboden gleich zu machen.

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  • Eine schwierige Premiere

    Eine schwierige Premiere

    Die MieterInnen der Wichgrafstraße 11 kämpfen um das Vorkaufsrecht

    Was in vielen Städten längst Alltag ist, könnte für Potsdam eine Premiere werden.
    In der der Wichgrafstraße 11 in Potsdam Babelsberg kämpfen die MieterInnen darum, dass die Stadt ihre sogenanntes „Kommunales Vorkaufsrecht“ wahrnimmt.

    Darum geht es:

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  • Spendenmodell: Mit Mieterhöhungen die Garnisonkirche finanzieren?

    Spendenmodell: Mit Mieterhöhungen die Garnisonkirche finanzieren?

    Evangelisches Wohnungsunternehmen spendet für die Garnisonkirche

    Woher kommen die Mittel, mit denen das evangelische Wohnungsunternehmen „Hilfswerk Siedlung GmbH“ eine ganze Jahrespatenschaft für die „Stiftung Garnisonkirche“ übernimmt?

    Offensichtlich unterstützt dieses Wohnungsunternehmen das umstrittene Wiederaufbau – Projekt mit einer großen Spende.

    Gleichzeitig steht die „Hilfswerk Siedlung GmbH“ mit einem Bestand von 6000 Wohnungen, die einem Verkehrswert von fast 1 Mrd. € auf der Liste der zu enteignenden Immobilienfirmen in Berlin.
    Hier fordert die Initiative  „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ in ihrem Volksbegehren, große Immobilienunternehmen zu enteignen, die eine Wohnungsbestand über 3000 Wohungen haben und mehrheitlich renditeorientiert agiert.
    Beides trifft hier zu.

    Nach einem Artikel in der Berliner Morgenpost wundert sich die „Hilfswerk Siedlung GmbH“ darüber, in dieser Liste zu stehen.
    Wer allerdings mit Mieten genug Rendite erzielt, um damit auch noch den Wiederaufbau der Militärkirche in Potsdam zu fördern, scheint noch nicht gemerkt zu haben, welch wichtiges soziales Thema „Mieten“ heute sind.

  • Ein Kommentar zum Kommentar

    Ein Kommentar zum Kommentar

    Nichts ist gut!

    Henri Kramer hat in der PNN einen neuen Kommentar zu den angepassten Plänen zum RAW – Gelände geschrieben. Tenor: Alles wird besser.

    Nein.
    Nichts ist besser.

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  • Wie die ProPotsdam von der Modernisierungsumlage profitiert

    Wie die ProPotsdam von der Modernisierungsumlage profitiert

    … MieterInnen vom Brauhausberg und aus der Innenstadt berichten

    Seit 1. Januar 2019 gilt eine neue Modernisierungsumlage nach § 559 BgB. Statt bisher 11 % können Vermieter nur noch 8 % der Modernisierungskosten auf die monatliche Miete umlegen.

    Die kommunale Gesellschaft ProPotsdam hat vielen ihrer MieterInnen deshalb pünktlich zum 27.12.2018 ihre Modernisierungsankündigung geschickt – um damit von der alten Umlage profitieren zu können.

    Dies berichten uns MieterInnen aus der Siedlung am Brauhausberg und der Innenstadt.

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