Schlagwort: Mietenwahnsinn

  • Über 300 Menschen beim Stadtspaziergang!

    Über 300 Menschen beim Stadtspaziergang!

    Aktionstag „Gemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn“ in Potsdam

    Über 300 Menschen haben sich in Potsdam heute an einem „Kritischen Stadtspziergang“ im Rahmen des europaweiten Aktionstages beteiligt.

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  • Gemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn in Potsdam!

    Gemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn in Potsdam!

    Auf gehts!: Kommt zum Stadtspaziergang am Samstag, den 6. April 2019!

    In Potsdam werden wir beim „Kritischen Stadtspaziergang“ einen besonderen Blick auf die Rolle von Immobilieninvestoren in der Stadt werfen.
    Wer investiert und baut da mit welchem Geld und vor allem mit welchen Folgen für Wohnen, Mieten und Kultur.

    Beginnen wird der Stadtspaziergang ab 12.00 Uhr an der Schnittstelle von RAW Gelände und Freiland.

    Dabei werden wir Beiträge aus dem Jugendkulturzentrum Freiland, von den Inititiven Mieteschön und Pro Brauhausberg, aber auch aus der StudentInnenschaft hören.
    Ein neuer Schwerpunkt wird die Entwicklung in der sogenannten Speicherstadt am Havelufer sein.

    Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit zeigt sich dort inzwischen überdeutlich, welche Folgen die Privatisierung innerstädtischer Flächen an große, gewinnorientierte Immobilienfirmen haben kann. Heute hat dort ein Geflecht von Immobilienfirmen vor allem teure Eigentumswohnungen, Anlageobjekte und Luxusprojekte geschaffen und wird in der Speicherstadt Nord genauso weitermachen. Wer sich – wie wir – einmal mit den Unternehmens – und Beteiligungsstrukturen dort beschäftigt, wird bemerkenswerte Zusammenhänge entdecken. So war die Firmengruppe Groth nicht nur für den Bau im mittleren Teil der Speicherstadt verantwortlich, sondern ist personell und finanziell auch mit den Firmen verbunden, welche heute die Speicherstadt Nord entwickeln: Asenticon, Kondor Wessels und Reggeborgh. Wer dann noch weiß, dass die Hasso Plattnerstiftung eben dieses Firmengeflecht auch beauftragt hat, das neu erworbene Gelände auf dem Brauhausberg zu entwickeln, ahnt vielleicht ein wenig mehr von den Hintergründen und Zusammenhängen der vielen „Deals“ der Vergangenheit.

    Wir laden herzlich alle Menschen ein, die eine solche Entwicklung kritisch sehen und mit uns auf die Folgen solcher Investments schauen wollen.
    Neben kurzen Vorträgen und vielen Infos wird es einen Aktionsreader geben und eine Aktion, welche sich an die politisch Verantwortlichen in der Stadt Potsdam wendet.

  • Presseinformation: Aktionstag gegen Mietenwahnsinn am 6. April auch in Potsdam!

    Presseinformation: Aktionstag gegen Mietenwahnsinn am 6. April auch in Potsdam!

    Medieninformation: Aktionstag „Gemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn“ am 6. April 2019 in Potsdam

    Am Samstag, den 6. April 2019 findet ein europaweiter Aktionstag unter dem Motto „Gemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn“ statt. Nach aktuellem Stand werden sich Menschen in fast 40 Städten in Deutschland und ganz Europa daran beteiligen.

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  • Europaweiter Aktionstag am 6. April 2019

    Europaweiter Aktionstag am 6. April 2019

    Gemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn!

    Unter diesem Motto werden am Samstag, den 6. April 2019 in Europa Zehntausende Menschen auf die Straße gehen – auch in Potsdam!

    Wir dokumentieren die gemeinsame Presseerklärung des Bündnisses:

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  • Der neue Trend in Potsdam: Möblierte Wohnungen auf Zeit

    Der neue Trend in Potsdam: Möblierte Wohnungen auf Zeit

    Es ist gar nicht schwer – nur richtig teuer.

    Wer in Potsdam nach Möblierten Wohnungen auf Zeit sucht, wird sehr schnell fündig.

    Der Trend, normale Mietwohnungen in solche „Möblierte Wohnungen“ umzuwandeln, die dann befristet vermietet werden, ist längst auch in Potsdam angekommen.

    Zuletzt hatten mehrere Berliner Zeitungen darüber berichtet:

    https://interaktiv.tagesspiegel.de/wem-gehoert-berlin/artikel/moebel-statt-mietpreisbremse/

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  • Gutachten: Länder können Mietpreisgrenzen festlegen!

    Gutachten: Länder können Mietpreisgrenzen festlegen!

    Wir dokumentieren: A. Holm analysiert das sensationelle Gutachten von Peter Weber

    Bisher war dies das „Totschlagargument“ schlechthin: „Mietrecht ist Bundesrecht. Da können wir leider gar nichts machen.“
    Nun zeigt ein Gutachten des Juristen Peter Weber mit dem Titel: »Mittel und Wege landeseigenen Mietpreisrechts in angespannten Wohnungsmärkten« – es geht auch anders!
    Nach dessen verfassungsrechtlicher Expertise können Länder selbst die Mietpreise begrenzen – im Bestand, im Neubau und auch mit Eingriffen in privatrechtliche Unternehmen.
    Hier kann die Analyse nachgelesen werden:

    Bundesländer können eigene Mietpreisbegrenzungen festlegen

  • Warum Potsdam zu den Städten mit den höchsten Mieten zählt

    Wieder eine Studie und wieder das gleiche Ergebnis:

    Nach dem sogenannten „Wohnpreisspiegel“ des Immobilienverbandes Deutschland zählt Potsdam zu den „Top ten der teuersten Städte des Landes“.
    Wer die Stadtpolitik hier verfolgt hat, den wird dies kaum verwundern. Bereits einige Tage vorher kam der „Wohnungsmarktbericht Ostdeutschland“ zum gleichen Ergebnis. Dort kam Potsdam mit einer durchschnittlichen Angebotsmiete von 12,88 €/m² sogar unangefochten auf Platz 1. Bei der neusten Studien landet die Stadt gemeinsam mit Hamburg auf Platz 9 mit 10 €/ m² bei Wohnungen mit „durchschnittlichen Wohnwert“ bis zu 14 €/ m² bei Wohnungen mit „gutem Wohnwert“.

    Hier wollen wir noch einmal versuchen, alle wichtigen Ursachen zusammen zu fassen.

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  • „Ein Großteil der Preissteigerungen hat nichts mit der realen Nachfrage nach Wohnraum zu tun.“

    „Ein Großteil der Preissteigerungen hat nichts mit der realen Nachfrage nach Wohnraum zu tun.“

    … Anlageobjekt Stadt: Ein Interview und „alte“ Beiträge in „Hallo Potsdam“

    Im Tagesspiegel vom 16.10.2018 gab es ein bemerkenswertes Interview mit dem Architekten Markus Appenzeller zur Stadtentwicklung im Allgemeinen und zum Wohnungsmarkt als Anlageobjekt konkret.

    Hier ein paar Zitate, die mensch sehr leicht auch auf Potsdam anwenden kann:

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  • Wohnen als Grundrecht – vielleicht auch mal in Potsdam

    Wohnen als Grundrecht – vielleicht auch mal in Potsdam

    Ein Bericht von Andrzej Kraijnik

    Am 20. September fand in Berlin das Wohnungspolitische Forum statt. Gegen die Interessen der Immobilienlobby, die man durchaus mit den Interessen der bundes-regierenden Parteien gleichsetzen kann, wurden hier Konzepte erarbeitet, mit denen die Spekulation eingedämmt und das Risiko des Wohnungsverlustes gemindert werden kann. Gerade für Potsdam wären solche Konzepte hilfreich. Hat sich hier der Effekt des „reichen Nordens“ und des „armen Südens“ für dessen Benennung seinerzeit Oberbürgermeister Platzeck schon viel Kritik einstecken mußte, unter seinem Nachfolger Jakobs doch politisch gewollt weiter verstärkt und beschleunigt.

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  • Zusammen gegen Mietenwahnsinn

    Wir dokumentieren:
    Aufruf für eine Politik, die Wohnraum für alle schafft!

    Gemeinsam gegen Spaltung, Verdrängung und Wohnungslosigkeit – bezahlbarer Wohnraum für alle statt mehr Rendite für wenige.

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