Schlagwort: Mietenwahnsinn

  • Wenn eine Stadt Politik dem Markt überlässt

    Wenn eine Stadt Politik dem Markt überlässt

    Wer einschätzen will, welche Wirkungen Stadtpolitik in Potsdam hat, braucht sich eigentlich nur die aktuellen Zahlen zu den Bodenpreisen in der Stadt anschauen.

    Bereits im Februar 2020 zeigten die Preise bei Neuvermietungen von Wohnungen in Potsdam – im Gegensatz zu anderen deutschen Städten – nur in eine Richtung – weiter nach oben.

    Nun liegen die neuen Bodenrichtwerte für Brandenburg und Potsdam vor (vergl. Www.boris-brandenburg.de ), also die Grundlage für Grundstückspreise in der Stadt. Und auch hier ist die Richtung klar – es geht weiter steil nach oben.

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  • Housing Action Day am 28. März 2020

    Housing Action Day am 28. März 2020

    Europaweiter Aktionstag gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn – auch in Potsdam!

    Wir dokumentieren den Aufrüf des Bündnisses.
    Weitere Informationen: https://www.housing-action-day.net/

    Wohnen für Menschen statt für Profite

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  • Neues vom Potsdamer Immobilienmarkt

    Neues vom Potsdamer Immobilienmarkt

    Fast überall verringert sich der Anstieg der Mieten in Deutschland – nur in Potsdam nicht…

    Es wird Zeit, die neusten Nachrichten vom Immobilienmarkt in Potsdam zu analysieren und zu veröffentlichen. Wobei: Dies ist weniger geeignet für Investor*innen und Anleger*innen, wir schauen uns die aktuellen Nachrichten eher aus der Perspektive der Mieter*innen an.

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  • Das Geschäft mit den möblierten Wohnungen in Potsdam

    Das Geschäft mit den möblierten Wohnungen in Potsdam

    Möblierte Wohnungen – der neue Trend ist eigentlich ein Skandal

    Wer heute nach Mietwohnungen in Potsdam sucht, hat ein Problem. Aktuell gibt es da höchsten ein paar Wohnungen im Stern Plaza, das der neue Besitzer aus Luxemburg ganz offensichtlich nicht sehr intensiv wartet und betreut oder mensch kann sich ein paar völlig überteuerte Luxuswohnungen am Heiligen See oder um Sanssouci leisten – das wars.

    Oder aber man findet sogenannte „Möblierte Wohnungen/ Zimmer/ Appartements“. Davon sind jede Menge auf dem Immobilienmarkt.
    Dafür freilich müssen Interessent*innen in der Regel das Doppelte bis Dreifache der ortsüblichen Vergleichsmiete aufbringen. Zum Beispiel: Eine 60 m² Wohnung in der F. Ebertstraße für 1.800 €/ Monat oder ein Zimmer 26 m² in der Sattlerstraße für 1.200 €/ Monat. Vergl: https://www.thehomelike.com/wohnen-auf-zeit/potsdam/

    Willkommen auf dem neuen Wohnungsmarkt auch in Potsdam.

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  • Wohnen für Menschen statt für Profite

    Wohnen für Menschen statt für Profite

    Aufruf des „Aktionsbündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn“

    … zum weltweiten Housing Action Day am 28.03.2020
    … Das Netzwerk „Stadt für alle“ Potsdam gehört zu den Erstaufrufern!

    Zusammen zeigen wir: Es gibt Protest, Widerstand, Solidarität und Alternativen!  
    Mehr unter:

    https://www.housing-action-day.net/

    Hier ist der aktuelle Aufruf:

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  • Geschichten vom Potsdamer Wohnungsmarkt

    Geschichten vom Potsdamer Wohnungsmarkt

    In Potsdam nichts Neues …

    In den letzten Wochen gab es eine Menge neuer Nachrichten vom Potsdamer Wohnungsmarkt.
    Leider sind die – wie so oft – wenig erfreulich für die Mehrheit der Menschen, die eine neue, bezahlbare Wohnung in der Stadt suchen. Sie werfen im Gegenteil, ein Schlaglicht darauf, wie und von wem in Potsdam welche Wohnungen gebaut und angeboten werden.

    Vieles davon haben uns Mieter*innen aus Potsdam mitgeteilt und gebeten, das öffentlich zu machen.

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  • RAW: Soziale Auswirkungen – Keine.

    RAW: Soziale Auswirkungen – Keine.

    Wie in der SVV beschlossen, findet nächste Woche, am Mittwoch, den 25. September 2019 ab 18.00 Uhr die offizielle Einwohnerversammlung zu den Plänen auf dem ehemaligen RAW Gelände statt.
    Seit dem 16. September 2019 liegen jetzt die Unterlagen zum „Bebauungsplan Nr. 36 „Neue Halle / östliches RAW-Gelände“ öffentlich aus:

    https://www.potsdam.de/bebauungsplan-nr-36-neue-halle-oestliches-raw-gelaende

    Wir haben mal kurz reingeschaut und empfehlen allen Interessent*innen, das ebenfalls und genau zu tun.
    Die Anwohner*inneninitiative „Teltower Vorstadt“ hatte dazu bereits einen Termin in der Stadtverwaltung und plant, einen Anwalt hinzu zu ziehen.

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  • Mietendeckel!?

    Mietendeckel!?

    Ein „Mietendeckel“ für Potsdam?

    Die intensive gesellschaftliche Debatte über das Instrument eines „Mietendeckels“ widerspiegelt sich natürlich auch in Potsdam.Nur, dass – wie gehabt – die politischen Koordinaten in der Stadt anders aussehen.

    Im neu gewählten Bauausschuss wurde kürzlich darüber diskutiert.

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  • Neue Studie der R. Luxemburg – Stiftung

    Neue Studie der R. Luxemburg – Stiftung

    Profitmaximierer oder verantwortungsvolle Vermieter?

    Auch, wenn die Studie die wichtigsten Immobilienkonzerne in Berlin beleuchtet, ist sie für Potsdam ganz wichtig. Mit der Deutschen Wohnen, Vonovia und – was viele gar nicht auf dem Schirm haben – der TAG (Waldstadt, Stern, Eiche) haben wir die ganz Großen der Branche auch in Potsdam. Das Hilfswerk der Evangelischen Kirche vermietet nicht nur Wohnungen, sondern spendet (wie wir berichtet haben) die Mieteinnahmen auch mal an die Stiftung Garnisonkirche.
    Aber lest einfach selbst:

  • Wem bezahle ich eigentlich Miete?

    Wem bezahle ich eigentlich Miete?

    Und: Wem gehört die Stadt?
    Eine Anleitung zu notwendigen Recherchen.

    Bei der Infoveranstaltung zu den Bauplänen auf dem RAW – Gelände war es mal wieder soweit: Im Gleichklang wiesen Projektentwickler und Bauverwaltung das Interesse von Bürger*innen zurück, endlich erfahren zu wollen, wer eigentlich hinter den Investoren steht, wer hier so viel Geld und Gewinn machen will.

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