Kategorie: Bürger:innen- und Mieter:inneninitiativen

  • Wer steckt eigentlich hinter den Investoren auf dem RAW – Gelände? III

    Wer steckt eigentlich hinter den Investoren auf dem RAW – Gelände? III

    Bildquelle: Stadt Potsdam

    „Der ist mein Alter, EU-Bürger, männlich, drei Kinder.“

    … so Mirco Nauheimer am 21.12.2018 gegenüber der MAZ.
    Na, dann ist ja alles klar, da kann es keine Probleme mehr geben mit dem Investment auf der RAW – Gelände.
    Oder?
    Wir aber trotzdem weiter recherchiert. Und sind dabei auf eine Menge neuer Informationen, Netzwerke und Ungereimtheiten gestoßen.

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  • „Sterne sehen“

    „Sterne sehen“

    Eine Stern – Aktion etwas anderer Art …

    An vielen Projekten und Häusern in Potsdam hängen inzwischen Sternelemente aus dem Fassadenschmuck der Fachhochschule.
    Und diese haben eine wichtige Botschaft:

    Dieser Stern ist Teil der Kunstaktion „Sterne sehen!“, zu der sich Potsdamer*innen zusammengeschlossen haben, um sich in der Diskussion um die Stadtplanungs- und Wohnungspolitik Potsdams zu positionieren.

    Passend zur Adventszeit findet ihr hier einen Bastelbogen: „Mein FH – Stern zum Selbermachen“ – einfach ausdruckbar auf 160er DIN A4 – oder DIN A3 – Bögen, falten, kleben und Strippe dran, schon habt ihr ein bisschen Protest am Weihnachtsbaum!

    FH-Stern-Bastelbogen

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  • Bitte endlich neu entscheiden!

    Das „Höchstpreisverfahren“ in Potsdam

    Am Mittwoch, den 5. Dezember 2018 findet in Potsdam die letzte SVV des Jahres statt – und die erste für den neuen Oberbürgermeister.
    Und es ist eine Stadtverordnetenversammlung, wo alle Angeordneten beweisen können, wie ernst es ihnen mit ihren öffentlichen Aussagen und Wahlkampfversprechen ist: Das Verfahren zum Verkauf kommunaler Flächen und Immobilien steht zur Abstimmung.
    Damit alle noch einmal wissen, was ihre reale Beschlusslage ist, wollen wir die hier noch einmal dokumentieren:

    Leitlinie_Grundstuecksverkaeufe_Stand_112011

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  • Gemeinschaftlich wohnen in Potsdam …

    Gemeinschaftlich wohnen in Potsdam …

    … und anderswo: Neue Studien ergeben einen klaren Trend

    In den letzten Jahren gab es in vielen Städten einen unglaublichen Boom von Projekten gemeinschaftlichen Wohnens. Auch in Potsdam ist das spürbar. Das Interesse am sozialen Miteinander ist gestiegen, die Motivation angesichts steigender Mieten und Spekulation mit Immobilien immer größer geworden.

    Klar ist aber auch, nicht jedes Konzept von Gemeinschaftswohnen hat einen sozialen, solidarischen Charakter. Sogenannte „Baugruppen“, wo sich Menschen zusammentun, um günstiger an die Eigentumswohnung zu kommen, haben damit recht wenig zu tun.

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  • 80 Thesen zum Reformationstag 2018 …

    80 Thesen zum Reformationstag 2018 …

    … und zum Wiederaufbau der Garnisonkirche

    Wir dokumentieren sie hier!
    Und bieten sie an zum Weiternutzen: Ausdrucken, teilen, zitieren, diskutieren, weiterentwickeln, am Zaun der Baustelle  befestigen, den Verantwortlichen schicken etc.

    Lutters 80 Thesen_A3

    Lutters 80 Thesen_einzeln

  • Wer ist eigentlich die „Stadt Potsdam“?

    … oder wie in Potsdam Spekulationsgewinne gemacht werden.

    Nach den Berichten und Diskussionen um die bedrohten Gemeinschafts – und MieterInnenprojekte in der Stadt hat man eigentlich gedacht, schlimmer geht es nicht.

    Doch, geht.
    Jetzt der Verein „Machbarschaften“ eine Antwort auf seine Bewerbung um das Objekt „Goethestraße“ in Babelsberg bekommen.

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  • „Ein Großteil der Preissteigerungen hat nichts mit der realen Nachfrage nach Wohnraum zu tun.“

    „Ein Großteil der Preissteigerungen hat nichts mit der realen Nachfrage nach Wohnraum zu tun.“

    … Anlageobjekt Stadt: Ein Interview und „alte“ Beiträge in „Hallo Potsdam“

    Im Tagesspiegel vom 16.10.2018 gab es ein bemerkenswertes Interview mit dem Architekten Markus Appenzeller zur Stadtentwicklung im Allgemeinen und zum Wohnungsmarkt als Anlageobjekt konkret.

    Hier ein paar Zitate, die mensch sehr leicht auch auf Potsdam anwenden kann:

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  • Das war der Gipfel!

    Ein Beitrag zum Wohngipfel in Berlin und „Gipfel“ in Potsdam

    Die Oberbürgermeisterwahl ist vorbei. Sie hat den vorhersehbaren Ausgang gebracht hat, wenn auch die Differenz von 10% ein Überraschungsmoment enthält. Es ist nun an der Zeit, den Blick vom politischen Personal, das zur Wahl stand, auf die Themen, die die Bürger*innen bewegen, zu lenken, z.B. Wohnen, Mieten, Bauen. Doch bevor wir jedoch einen Blick vorwärts richten, scheint es ratsam, zwei Blicke zurück in den Monat September werfen.

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  • Tschüss Jann Jakobs – kein „Auf Wiedersehen!“

    Von Andrzej Krajnik

    Der Wahlkampf ist vorbei. Potsdam hat einen neuen Oberbürgermeister. Wer erinnert sich da nicht gerne an die letzte Oberbürgermeisterwahl vor acht Jahren zurück? Als der „demokratische Parteienblock“, der diese Stadt regiert, noch geschlossen den amtierenden Oberbürgermeister bei der Wiederwahl unterstützte. Als der „Blickpunkt“ (eine Art Verpackung für die Werbung am Wochenende, ohne journalistischen Wert) während der Wahl noch wöchentlich ein Bild des Kandidaten auf der Titelseite hatte. Unabhängig und investigativ! Und als in aller Eile kreuzgefährliche Fahrradspuren an engen Straßen abgestrichelt wurden, um hier vor der Wahl noch Zahlen präsentieren zu können.

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  • Solidarität mit den Besetzern der ehemaligen Fachhochschule

    Solidarität mit den Besetzern der ehemaligen Fachhochschule

    Wir dokumentieren:  Presseinformation zum Prozess gegen Besetzer der ehemaligen Fachhochschule Potsdam

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