Kategorie: Stadtgeschichten

  • „Beobachtung durch das Fenster

    Unser erster Artikel auf Tigrinha ! (Hauptsprache in Eritrea)
    Von Michael Okubamariam

    ኣብ ሓንቲ ካብ ዝምስጣኒ ኣብ ጀርመን ትርከብ ብተዛማዲ ንእስ ዝበለት ከተማ ፖትስዳም እየ ዝነብር ዘለኹ። ብዙሕ ግዜ ካብ ሳልሳይ ደርቢ ብመስኮት ምዕዛብ ይፈቱ። ብዝሒ ጽርግያታት ኣብ ዝቆራረጸሉ ንሕጊ ሴማፎሮ ተኸቲለን ብቐደም ተኸተል ንምሕላፍ ጽቕጥቅጥ ናይ መኻይን ይዕዘብ። ዳርጋ መዓልታዊ ወይ እውን  ክልተ ሰለስተ ግዜ ኣብ መዓልቲ፡ „ዊው ዊው“ ዝብል ረባሺ ድምጺ እናገብራ ብስራሕ ዝንቀሳቐሳ ናይ ናይ መጥፋእቲ ሓዊ፡ ናይ ፖሊስ፡ናይ ሕክምና  መኻይን ድምጸን ብጣዕሚ እዩ ዝምስጠኒ ምክንያቱ ኩለን ንድሕነትን ረዲኤትን እየን ዝንቀሳቐሳ። እቲ ዘስሕቐኒ ኣብ እዛ ዝጽሕፈላ ዘለኹ እዋን እውን ከይተረፈ ድምጺ ናይ ሓንቲ ኣምቡላንስ ይሰምዕ ኣለኩ ንዓይ ግን ይምስጠኒ ጥራይ ዘይኮነ ኣመና እዩ ባህታ ዝፈጥረለይ።     ቀትሪ ሴማፎሮ ተጸብዮም ዝሓልፉ ብውልቂ ይኹን ብሓባር ካብዝን ናብትን ክብሉ ገለ ብስራሕ ገለ ብምዝንጋዕ ለይቲ ከኣ ሕልፍ ሕልፍ ኢሎም መስተ ዓትዒቶም ዝንቀሳቐሱ መንእሰያት ሂይወት ከስተማቕሩ፡ ሓደ ምስ ሓንቲ ተተሓሒዞም ዝንቀሳቐሱ ናይ ዕድመ ሰብ ጸጋ ክዕዘብ እንከለኹ ብጣዕሚ ይስሕቡኒ። ሕልፍ ሕልፍ ኢሎም ኣብ ከንፈሮም ይሰዓዓሙ ኣካል ናጽነቶምን ምትእምማኖምን ስለዝኾነ እዮም ዝሰዓዓሙ ዝኾኑ ኢለ ይሓስብ። ሰብ ጸጋ ዕድመ ኣብ ኤርትራ ሃገረይ ኣብ ጎደናታት ክሰዓዓሙ ዘይልሙድ እዩ። ኣብ ፖትስዳም ግን ንቡር ኮይኑ ጸኒሕኒ።       ኣብ እዛ ዘለኽዋ ቦታ ኮይነ ንግዳም ብምዕዛብ ካብ ተግባራት ደቅ-ሰባት ብዙሕ እየ ዝመሃር። ገለ ተሓቛቖፉ ገለ ይሰዓዓሙ ገለ ይተሓላለዩ፡ ገለ ይደጋገፉ፡ ገለ ይጸራረፉ ገለ ካልእ በቃ ህይወት ብብዙሕነት ዝቖመት እያ። ብዙሕነት ከኣ ጽባቐ እዩ።  ካልእ ኣብ ብመስኮት ኮይነ ክሳብ ርሑቕ ብምምዕዳው ዝምስጠኒ ሰጥ ዝበለ በግራብ ዝተሸፈነ ብማያዊ ክፍሊ ዝቆራረጽ ቅርጺ-መሬት ከኣ ናብ ልበይ ኣትዩ ናይ ጽባቐ ጠለስታ እዩ ዝፈጥረለይ። ግን ድማ ንእግረመንገደይ ሕቶ የልዕል እዘን ንምንባር መቐረት ወሲኸናሊ ዘለዋ ኣዚየን ብዙሓት መኻይንሲ  ክንድምንታይ ብዝሒ ዘለዎ ነዳዲ የጥፍኣ ይኾና፧ ኣብ ክሊማዊ ለውጢኸ ኸመይ ይጸልዋና ይህልዋ፧ ይሓስብን የተሓሳስበንን።

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  • 50 Jahre Hotel Mercure

    50 Jahre Hotel Mercure

    von Andrzej Krajnik

    Fünfzig Jahre ist im Mai das Hotel Mercure alt geworden. Am ersten Mai 1969 wurde das drittälteste Hochhaus Potsdams als Interhotel Potsdam in der neuen Stadtkrone für Hotelbesucher eröffnet.

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  • Antwort der Grünen auf den Offenen Brief des Netzwerkes

    Wir dokumentieren:
    Antwort der Stadtfraktion B 90/ Grüne Potsdam auf den Offenen Brief des Netzwerkes „Stadt für alle“ Potsdam

    13042019 Zum Offenen Brief des Netzwerkes Stadt für alle

  • Wem gehört eigentlich die Speicherstadt?

    Wem gehört eigentlich die Speicherstadt?

    Die Speicherstadt: Luxus – und Anlagequartier in Potsdams Mitte

    Die Potsdamer Speicherstadt ist ein mehrere Zehntausend m² großes Innenstadtgebiet zwischen Havel, Brauhausberg und Hauptbahnhof. Früher standen hier die Getreidespeicher der Stadt – inklusive des recht berühmten Persius – Speichers.

    Während es vor 10 – 15 Jahren noch recht viele hitzige Debatten um die Wiedernutzung und Bebauung dieses wichtigen Quartiers gab ist es heute recht ruhig geworden um die Speicherstadt – eigentlich zu unrecht.

    Dabei ist gesamte Entwicklung der Speicherstadt ist ein Lehrstück für eine investorenorientierte Stadtpolitik zu Ungunsten der Stadt selbst.

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  • „Ein UFO wird in Potsdam landen!“

    „Ein UFO wird in Potsdam landen!“

    Eine denkwürdige Veranstaltung zu den Plänen um das RAW Gelände

    Am Montagabend fand eine Informationsveranstaltung der Stadt Potsdam zu den (neuen) Plänen auf dem ehemaligen RAW Gelände statt.
    Eigentlich war alles wie immer: Die Moderation hatte mal wieder nicht das von der Stadt geförderte „Büro für Beteiligung“, sondern ein williges externes Moderationsunternehmen aus Berlin. Die Veranstaltung selbst sollte dazu dienen, Bürger*innen zu informieren, nicht, sie zu beteiligen. Die Pläne sind längst zwischen Stadt und Investoren abgestimmt. Leider hatte man aber nicht mal die Nachbar*innen aus dem Stadtteil eingeladen. Und dann präsentierte der Vertreter der Investoren ein paar schöne Folien mit Hochglanzbildern.
    Soweit so wie immer.

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  • Tag von Potsdam – Teil 2 – Beginn der Vernunft?

    Anlässlich des „Jahrestages“ des Tages von Potsdam fand bereits am 18.03.2019 in der Nikolaikirche eine Gedenkveranstaltung statt. Oberbürgermeister Mike Schubert sprach sich für eine aktivere Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte von Potsdam aus. „Wer aus der Geschichte lernen will, der muss sich mit ihr auseinandersetzen.“ Nur so lasse sich der Verlauf der Geschichte beeinflussen, das sei die „größte Lehre aus der Tragödie zwischen 1933 und 1945“.

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  • Tag von Potsdam – Teil 1 – Beginn der Vernichtung!

    Der 21. März 1933 steht für die Machtübergabe „vom alten und neuen Deutschland“, vom konservativen Traditionsbewusstsein zum nationalsozialistischen Erneuerungswillen. Der Tag von Potsdam steht für den nahtlosen Übergang von kaiserlichen Standarte Schwarz-Weiß-Rot zu Rot-Weiß-Schwarz der Hakenkreuzfahne.

    Der 21.03.1933 ist mehr als ein symbolischer Akt oder Tag. Der 21.03.1933 ist der Startschuss der systematischen Vernichtung von Menschen.

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  • Brauner Gruß aus Potsdam

    Brauner Gruß aus Potsdam

    Wir dokumentieren: PRESSEMITTEILUNG der Bürgerinitiative für ein Potsdam ohne Garnisonkirche

    Potsdam, den 20.03.2019

    Brauner Gruß aus Potsdam: Rewe-Markt knüpft mit Garnisonkirchenschokolade an problematisches Vorbild an

    Seit einigen Wochen gibt es im REWE im Marktcenter an der Breiten Straße Schokoladentafeln mit dem Motiv der Garnisonkirche: „Süßer Gruß aus Potsdam“ steht darauf. Abgebildet ist der „Turm der Garnisonkirche Potsdam aus 35.000 LEGO-Steinen.“

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  • Ein Kommentar zum Kommentar

    Ein Kommentar zum Kommentar

    Nichts ist gut!

    Henri Kramer hat in der PNN einen neuen Kommentar zu den angepassten Plänen zum RAW – Gelände geschrieben. Tenor: Alles wird besser.

    Nein.
    Nichts ist besser.

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  • Skopje als der Wegweiser für Potsdam?

    Stadt von oben …

    … war der Titel der letzten Ausgabe des Magazins „suburban – Beiträge zur kritischen Stadtentwicklung.
    Darin fanden sich sehr spannende Analysen, wie sehr sich politische Entwicklungen in vielen Städten ähneln.

    Ein Beispiel gefällig?

    Skopje als der Wegweiser für Potsdam?
    Ein Debattenbeitrag von Petar Atanackovic, Historiker und Bildungsreferent in Potsdam

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