Wir dokumentieren:
Aufruf des Netzwerkes „Stadt für alle“ zur kritischen Prozessbeobachtung!
Bisher ist nur EIN von SECHS Prozessen nächste Woche ausgesetzt!

Wir dokumentieren:
Aufruf des Netzwerkes „Stadt für alle“ zur kritischen Prozessbeobachtung!
Bisher ist nur EIN von SECHS Prozessen nächste Woche ausgesetzt!

Am Montag, den 18. Januar 2021 steht ab 13 Uhr vor dem Amtsgericht Potsdam der 1. Prozess im Bußgeldverfahren gegen Menschen an, denen vorgeworfen wird, sich an Protesten gegen den Abriss und die Verkleinerung des Strandbdes Babelsberg am 21.04.2020 beteiligt zu haben.
Über 30 Menschen erhielten damals Bußgeldbescheide wegen „Teilnahme an einer sonstigen Versammlung“ und „Betretung öffentlicher Orte“ – darunter Journalist*innen und Landtagsabgeordnete.
(mehr …)… die neue Potsdamer Bodenpolitik ist eher ein Schritt zurück
Wir dokumentieren:
Stellungnahme des Netzwerkes „Stadt für alle“ und der Beratungsgruppe des Mietshäusersyndikats zur Ausschreibung der ProPotsdam GmbH in der Lenne`- Straße.
In Potsdam wird seit einigen Monaten intensiv über eine neue Bodenpolitik diskutiert.
Am Beispiel der Ausschreibung der ProPotsdam GmbH für ein Grundstück in der Lenne´ – Straße 54/ 55 zeigt sich nun – nichts hat sich geändert.

Wir dokumentieren:
Eine gemeinsame Stellungnahme von:
Projektgruppe Das Blaue L & Wohnungsgenossenschaft Sanssouci Süd i.G.
Kein Soziales Wohnungsunternehmen
Wie die städtische ProPotsdam GmbH gemeinschaftliches Wohnen systematisch verhindert am Beispiel der Lennéstr. 54 und 55
Zur Schaffung lebenswerter Städte ist eine soziale Durchmischung, sprich der Kampf gegen zu hohe Mieten notwendig. Ein Blick auf das tatsächliche Agieren von städtischen Unternehmen und entsprechenden Verantwortlichen in Verwaltung und Politik zeigt jedoch, dass genau in die gegenteilige Richtung gesteuert wird. Ein Beispiel aus dieser unsozialen Praxis ist die Grundlage dieses Textes. Wir möchten damit erläutern, warum wir uns nicht auf eine Ausschreibung der ProPotsdam GmbH für die Vergabe in Erbbaupacht der Lennéstraße 54 und 55 in Potsdam bewerben werden.
(mehr …)Wir dokumentieren:
Start der Crowdfundingkampagne von „SUB.TEXTE – Kampf um Freiräume“ für den Dokumentarfilm über die Potsdamer Sub- und Alternativkultur seit der 1990er-Jahre.
Ab sofort bis zum 15.02.2021 ist die Crowdfundingkampagne der Projektgruppe des Studiengangs Kulturarbeit der Fachhochschule Potsdam „SUB.TEXTE – Kampf um Freiräume“ online und sammelt über Startnext Spenden für ihren Dokumentarfilm. Darin werden die Entwicklung der alternativ- und subkulturellen Projekte und Initiativen in Potsdam, die unter anderem aus den Protesten und Hausbesetzungen der 1990er-Jahre entstanden sind, thematisiert.
Die Projektgruppe des Studiengangs Kulturarbeit der Fachhochschule Potsdam wollen eine andere Sichtweise auf Potsdam ermöglichen, indem sie die Geschichte der Proteste seitens der Besetzer*innen aber auch durch beispielsweise Vertreter*innen der Stadt darstellen. Mithilfe von Zeitzeug*innen wollen sie den weiteren Generationen einen Einblick in diese Historie geben. Im Frühjahr soll ihr Dokumentarfilm auf einer kostenlosen Filmpremiere erstmals veröffentlicht werden. Danach wird er für alle online-kostenlos verfügbar sein. Ihr Ziel ist es, einen Diskurs über den zukünftigen Umgang mit subkulturellen Zentren anzuregen.
Für die Umsetzung ihrer Dokumentation sind sie auf Spenden angewiesen. Auf Startnext rufen sie zum Spenden auf und bieten besondere Dankeschöns. Sie benötigen insgesamt 3000€ für ihre Projektumsetzung, um einer fairen Produktion nachzukommen.
Hier der Link zur Kampagne: https://www.startnext.com/subtexte-kampf-um-freiraeume
Weitere Informationen zu dem Projekt von „SUB.TEXTE – Kampf um Freiräume“ finden Sie unter: https://sub-texte.wixsite.com/potsdam Oder auf Facebook und Instagram unter „sub.texte“.
Es geht um die Attrappe der Garnisonkirche Potsdam, längst vorhersehbare Kostensteigerungen, ihre Finanzierung und viel mehr…
Wir dokumentieren hier den Briefwechsel zwischen Frau Krieg von der BI Potsdam ohne Garnisonkirche und Frau Grütters als Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (hier vertreten durch Herrn Stürzebecher).
Der Briefwechsel legt Denk- und Arbeitsweisen offen. Er deckt aber auch eine fragwürdige Förderpraxis und Defizite seitens der Geldgeber auf. Die Verschenkung von Steuergeldern gerät an die Grenzen der Legalität. Verantwortung wird solange aufgeteilt, bis sich niemand mehr für das Gesamtprojekt verantwortlich fühlt. Während viele Kunst- und Medienschaffende und Kultureinrichtungen gerade 2020 ihr finanzielles Desaster erlebten, wird seitens der Bundesbeauftragten nahezu unkontrolliert und ohne gesellschaftliche Rechtfertigung Geld mit vollen Händen an Bauträger*innen verschenkt. Auch nach Potsdam.
(mehr …)Bauten von nationalistischer und kolonialer Bedeutung

Diesmal geht es nicht allein um die Garnisonkirche Potsdams, sondern deren sperriges Pendant in Berlin: das Humboldt-Forum. Die Stadtschloss-Attrappe sorgt dieser Tage für zahlreiche Schlagzeilen. Wenn es um das Forum geht, geht es um Kolonialismus, um die Exponate, genauso um Preußenidealisierung, Glaubensmissbrauch oder rückwärtsgewandte Architektur. Vor einigen Tagen wurde das Humboldt Forum in der Mitte Berlins nun teileröffnet, nur digital. Zum Glück gab es kein Fest um dieses Trauerspiel deutsch-nationaler Verklärung und Schuldverdrängung.
(mehr …)Magazin für Stadtpolitische Interventionen

„Willkommen in der Común ‚4! Setzt euch doch erstmal. Genießt noch kurz die Stille, wenn ihr von hier aus gleich losgeht , wird es schnell lauter, aufregender und bunter. …“ So beginnt die 4 Ausgabe der noch jungen Zeitschrift. Común – Magazin für stadtpolitische Interventionen (comun-magazin.org)
Auf den Seiten 4 und 5 gibt es eine stadtpolitische Vorstellungsrunde. Diesmal sind es die Gruppen „Recht auf Stadt Regensburg“ und das Netzwerk „Stadt für alle“ Potsdam.

Lesenswert!!! Nicht nur die Vorstellungsrunde, sondern das gesamte Heft!
Nicht vergessen: LESEN bildet! Bildet euch und eure Interessengruppen! Vernetzt euch und interveniert. Auch 2021!

„Was wir mit aller Kraft verhindern wollen, soll nun eintreten: Das Landesamt für Bauen und Verkehr hat das Planfeststellungsverfahren für den Bau der Tank- und Rastanlage Havelseen am Standort Paaren mitten in der Pandemie gestartet. Wie die Behörde mitteilte, soll die Auslegung der Unterlagen im Zeitraum vom 15. Februar bis zum 15. März 2021 ausschließlich im Internet stattfinden. …“
Wir dokumentieren die Pressemitteilung der BI Potsdamer Norden
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Hauptthemen für das Bündnis Potsdam-Stadt-für-alle waren dieses Jahr: das Strandbad Babelsberg, das RAW-Projekt, das Thema Wohnen in Potsdam mit seinen zahlreichen Facetten und Problemen, die Garnisonkirche, das Rechenzentrum, das Klinikum und auch Corona.
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