
Geht auf https://kulturmachtpotsdam.de/aktionstag/ und genießt das, was ihr seit langen vermisst! Eine Stadt des Miteinander, Füreinander … eine Stadt für alle.

Geht auf https://kulturmachtpotsdam.de/aktionstag/ und genießt das, was ihr seit langen vermisst! Eine Stadt des Miteinander, Füreinander … eine Stadt für alle.

Der Landeswahlleiter bestätigte heute offiziell, dass die Volksinitiative „Keine Geschenke den Hohenzollern“ das erforderliche Quorum von 20.000 Unterschriften erreicht hat. Damit wird sich der Landtag mit dem Anliegen zu beschäftigen haben. Die zu treffende Entscheidung liegt eigentlich auf der Hand.
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Am 13. März jährt sich der erste Lockdown des öffentlichen und kulturellen Lebens. Anlass genug für die Kunst- und Kulturszene der Landeshauptstadt mit einem digitalen Aktionstag ein sicht- und erlebbares Zeichen zu setzen: Gleichzeitig ist es aber notwendig, eine langfristige Perspektive zu erarbeiten.
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Die Stiftung Garnisonkirche hat gemeinsam mit der Fördergesellschaft eine neue Broschüre rausgebracht „zwei Jahrzehnte Projektgeschichte …“. Schon der Titel ist eine bewusste Irreführung der Öffentlichkeit. Eine der ersten Reaktionen lautete „Du liebe Güte, da ist wirklich „viel Schönes drin“… Neben Beschönigungen, Behauptungen, bewussten Verdrehungen, Spendenoffenbarungen und Lügen vor allem NICHTS über das Lernortkonzept – NICHTS!!! “
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Ein Jahr nach den Morden in Hanau haben auch in Potsdam mehr als 300 Menschen den Opfern und deren Angehörigen gedacht. Gleichzeitig haben sie an den gesellschaftlichen Strukturen, die Rassismus und rechtes Gedankengut begünstigen, Kritik geübt. Die dreistündige Gedenkveranstaltung wurde von der Initiative Seebrücke Potsdam organisiert.
Selbst der Bundespräsident hatte parallel in Hanau erörtert, dass es Kritik und Fragen an das staatliche Handeln gegeben habe und weiter gebe. …
(mehr …)500 Jahre Fremdbestimmung und 100 Jahre Parallelgesellschaft könnten ein Ende haben! Die in Kunst gegossene Selbstdarstellung und Überhöhung der Hohenzollern sollen laut Medienberichten ein Ende haben. Im Vermögenskonflikt um Kunstschätze und Entschädigungen drohen die Hohenzollern mit dem Abzug von Leihgaben aus öffentlichen Museen in Berlin und Brandenburg. Das geht aus einem Brief hervor, den Jürgen Aretz, Verhandlungsführer des Ururenkels des letzten deutschen Kaisers, vergangene Woche an die Brandenburger Ministerinnen Lange (Finanzen) und Schüle (Kultur) – beide SPD – schickte.
(mehr …)Circa 50 Aktivist*innen haben sich heute morgen bei klirrender Kälte zu einer Aktion gegen die Willkür der Stadtverwaltung im Nuthewäldchen eingefunden. Sie fordern den Stopp der Fällarbeiten. Zu dem Protest hatten mehrere Gruppen aufgerufen, darunter „Fridays for Future“ und „Extinction Rebellion“, die Bürgerinitiative Nutheschlange und die Wählergruppe DIE aNDERE. Sie kritisieren, u.a. dass das Wäldchen ohne gültigen Bebauungsplan gerodet wird und dass mit dem Projekt den Klimaschutzbestrebungen der Stadt zu wieder gehandelt wird.
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Die Potsdamer Kunst- und Kulturszene ist noch da! Ein Jahr nach dem ersten Lockdown am 13. März 2020 wird es einen Aktionstag geben. Kulturinstitutionen, freiberufliche Künstlerinnen aus allen Sparten und kulturelle Vereine setzen ein Zeichen für die Kunst und Kultur in Potsdam und weisen damit auf die Vielfalt, die Relevanz und die Notwendigkeit von Kunst und Kultur in der Gesellschaft hin. Potsdam braucht Kunst und Kultur für die öffentliche Auseinandersetzung ….
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Dies könnte eine Überschrift für einen Beitrag zur Garnisonkirche sein. Ist es aber nicht. Die Sächsische Zeitung ist der Frage nachgegangen, wie historisierendes Bauen rechten Ideologien Vorschub leistet. Anlass sind der Jahrestag der Bombardierung Dresdens im 2. Weltkrieg am kommenden Wochenende und der Film von Hans Christian Prost „Wohin mit der Geschichte?“. Die Parallelen zur Entwicklung in Potsdam sind auffällig, auch wenn sie nicht 1:1 so stattfinden.
(mehr …)In der seit mehr als drei Jahrzehnten andauernden Kontroverse um den Wiederaufbau der Garnisonkirche stehen die inhaltlichen Fragen im Zentrum, jedoch sind auch Aspekte der Finanzierung immer wieder Teil der Auseinandersetzung. Die mangelhafte gesellschaftliche und demokratische Legitimierung des Projektes schlägt sich in seinen fortgesetzten Finanzierungsproblemen nieder. Das geringe Spendenaufkommen, fehlende Transparenz, widersprüchliche Angaben, anhaltende Finanzierungslücken und steigende Baukosten werfen dabei nicht nur politische, sondern auch haushalts- und förderrechtliche Fragen auf.
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